Vor der Erleuchtung:

Holz hacken und Wasser tragen.

Nach der Erleuchtung:

Holz hacken und Wasser tragen.

Aphorismus aus dem Zen-Buddhismus

Was ist Yoga?

Mittlerweile hat wohl jeder schon von Yoga gehört – aber was genau Yoga ist, und was es für dich persönlich tun kann, ist (d)eine andere Sache!

Yoga ist weniger als Religion aber mehr als Sport – denn beim Praktizieren geht es nicht nur darum, den Körper zu trainieren und geschmeidig zu machen (wie intensiv das passiert hängt von den JEWEILIGEN YOGASTILEN ab) – eigentlich dient das Herumgeturne dazu, den Geist zu trainieren!

Das Üben im Hier und Jetzt, ohne Leistungsdruck, nur für dich und mit dir, wird dir helfen dich wohler und ausgeglichener zu fühlen. Dazu gibt es bereits einige wissenschaftliche Studien, aber spätestens nach ein paar Stunden auf der Matte spürt man den Effekt ganz direkt im eigenen Körper.

Also einmal tief ein- und ausatmen (eigentlich immer eine gute Idee) und am Besten gleich eine Schnupperstunde buchen!

Was wird in der YogaVeranda unterrichtet?

Ashtanga Vinyasa Yoga

Die Urmutter des Yoga! Beim Ashtanga Vinyasa Yoga übt man Positionen („Asanas“ genannt) nach einer festgelegten Abfolge. Es gibt insgesamt sechs dieser Abfolgen oder Serien – viele Menschen üben Zeit ihres Lebens die erste Serie, die auch Yoga Chikitsa, also „Yogatherapie“ genannt wird. Diese Serie erdet, kräftigt und bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht.

Hatha Yoga

HathaYoga-Einheiten sind nicht ganz so dynamisch wie AshtangaVinyasa-Einheiten – abgesehen davon gibt es meistens einen bestimmten Schwerpunkt wie zum Beispiel Twists (also Drehungen der Wirbelsäule), Öffnung der Hüfte oder der Schultern, Kräftigung der Beine oder der Tiefenmuskulatur im Bauch.

WakeUp-Hatha

Die Yoga-Einheit für einen angenehmen Start in den Tag, in der der Körper sanft aktiviert wird und wir uns Energie herbeiyogen, die den ganzen Tag anhält. Auch sehr gut für Anfänger geeignet!

Yin Yoga

ist ein regenerativer, meditativer Yogastil. Mit Pölstern, Decken und Blöcken ausgerüstet geht es auf die Matte. Die Positionen werden mit möglichst wenig Muskelanspannung 2–5 Minunten passiv gehalten, um das Bindegewebe und die Faszien zu stimulieren. Bei Kerzenlicht und mit ruhiger Musik kann man so richtig gut „runterfahren“, durch die oft intensiven Dehnungen geht einem die Konzentration trotzdem nicht verloren! YinYoga ist ein gutes Kontrastprogramm zu den sehr aktiven, körperlich anstrengenden YangYoga-Stilen Ashtanga Vinyasa und Hatha-Yoga.

Ashtanga Yoga Basics

Diese Einheit ist nicht nur für Neulinge und Wiedereinsteiger, sondern auch für erfahrene Yogis geeignet, die gerne mit heruntergeschraubtem Tempo und viel Liebe zum Detail «yogen».